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Philly wahrt Playoff-Chance bei Mark-Sanchez-Comeback

Philadelphia Eagles (6-6) – Washington Redskins (6-6) 28:13 (7:0, 7:13, 0:0, 14:0) BOXSCORE

Die Philadelphia Eagles haben im Monday Night Game ihre Playoff-Chance am Leben erhalten. Beim 28:13-Erfolg über die Washington Redskins dominierte Phillys Defense. Aufseiten der Redskins gab Mark Sanchez sein Debüt, weil sich auch Alex-Smith-Backup Colt McCoy wie Smith schwer verletzte.

Für die Philadelphia Eagles war das Monday Night Game gegen die Washington Redskins das erste von fünf Finals für den Einzug in die Playoffs. Und dabei stellen die Redskins wohl den einfachsten der verbleibenden Gegner dar. Philly begann das Spiel mit einem herrlichen Drive über 12 Plays und der ersten Touchdown-Reception im grünen Jersey für Golden Tate. Wie schon beim Sunday Night Game wurde hier aber ein klarer False Start von Lane Johnson übersehen.

Die gebeutelte Redskins-Offense fand zunächst überhaupt nicht statt und dann verletzte sich Anfang des zweiten Viertels zu allem Übel auch noch Backup-Quarterback Colt McCoy. McCoy, dessen Verletzung sich nach den ersten Untersuchungen als Wadenbeinbruch herausgestellt hat, wurde von Mark Sanchez ersetzt, der erst zwei Wochen vorher unter Vertrag genommen wurde. Und sein erster Snap hätte besser nicht laufen können. Der Hand-Off für Adrian Peterson resultierte bei einem Inside Zone Run in einem 90-Yard-Touchdown, dem längsten Score in der Karriere für den 33-Jährigen und einer 10:7-Führung für Washington.

Philly holte sich vor der Pause die Führung zurück und das durch einen 14-Yard-Run von Darren Sproles, bei dem Jason Kelce als herausragender Lead Blocker fungierte. Sproles hatte seinen letzten Touchdown in Week 16 der 2016er-Saison erzielt und seit dem viel Zeit verletzungsbedingt verpasst. Die Eagles gaben die Führung ab diesem Zeitpunkt nicht mehr aus der Hand, weil die Redskins-Offense schlichtweg nie wirklich in Gang kam. Auch eine Interception in der eigenen Endzone von Josh Norman stellte sich nur als geringfügiges Aufbäumen heraus.

Mit sage und schreibe 22 Plays, bei denen Washingtons Offense mehr als 10 Yards für ein neues First Down überqueren musste, war die Herausforderung für die dezimierte Seite der Redskins schlichtweg zu groß. Auf der defensiven Seite wurde man immer wieder durch Option-Plays und Screens geschlagen. Carson Wentz (27/39, 306 YDS, 2TD, INT) nutzte seine Slot-Receiver-Option Tate so häufig wie bislang noch gar nicht. Für Zach Ertz gab es seitens der Redskins überhaupt keine Antwort. Und so waren ein Touchdown von Nelson Agholor auf einer Slant-Route über 4 Yards und zwei Field Goals von Jake Elliott schon genug, um das Spiel außer Reichweite zu bringen.

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