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Aaron Rodgers und die Green Bay Packers nach dem Playoff-Aus: „Es schmerzt mehr als früher“

Die Green Bay Packers standen erstmals seit 2016 wieder im NFC Championship Game und kamen in die Playoffs mit derselben Bilanz (13-3) wie die San Francisco 49ers. Auf dem Platz jedoch war der Unterschied beim 37:20-Sieg der 49ers gravierend. Für die Packers ist es nun entscheidend, welche Schlüsse sie aus der Pleite ziehen.

Am Ende war es nicht knapp, es war eine klare Angelegenheit. Die Green Bay Packers hatten letztlich keine echte Chance gegen die San Francisco 49ers im NFC Championship Game. 20:37 klingt gar nicht so gravierend, doch die Wahrheit lautet: Der Großteil der Packers-Punkte kam im letzten Viertel, als die Niners schon ein wenig den Fuß vom Gas genommen hatten.

Als es noch ernst war für die neuen NFC-Champions, da waren die Packers schlicht überfordert. Besonders schmerzen dürfte die Packers, dass die 49ers es gar nicht mal nötig hatten, sonderlich kreativ zu werden. Sie liefen einfach den Ball, setzten ihre Blocks und Running Back Raheem Mostert besorgte den Rest.

Erschreckend war es dabei, wie wenig Gegenwehr die Packers besonders vor der Pause zeigten. Mostert durchbrach immer wieder Tackles und holte mehr Yards raus, als ohnehin schon drin gewesen wären durch die hervorragenden Blocks. Die Front Seven der Packers sah kein Land, hatte keinen Zugriff und entsprechend wenig entgegenzusetzen. Die 49ers benötigten ganze acht Pässe (!) von Quarterback Jimmy Garoppolo. Dem gegenüber standen 42 Laufspielzüge.

Die Packers wurden also auf simpelste Weise besiegt, zumal sie auch offensiv erst in der zweiten Hälfte in Tritt kamen, als es eigentlich schon zu spät war.

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