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Abgeklärte Seahawks erobern Spitze zurück – Eagles‘ Wentz unter Dauerbeschuss

Philadelphia Eagles vs. Seattle Seahawks 17:23

Die Seattle Seahawks haben das Monday Night Game von Woche 12 bei den Philadelphia Eagles 23:17 gewonnen und damit die alleinige Führung in der NFC West zurückerobert. Gegen eine erneut schwache Offense der Eagles reichte dem Team von Russell Wilson eine abgeklärte Vorstellung. (Die Highlights zum Spiel findet Ihr hier!)

Das erste Viertel verlief komplett ohne Punkte, aber keineswegs ohne Zündstoff. Die ersten zwei Drives der Gäste endeten jeweils mit einem erfolglosen vierten Versuch in der gegnerischen Hälfte, der erste sogar bei 4th and Goal an der 3-Yard-Linie.

Erst der vierte Drive der Seahawks sorgte im zweiten Viertel für die ersten Punkte. Nach einem 52-Yard-Pass von Russell Wilson auf D.K. Metcalf fanden sich die Gäste an der 1 wieder. Von dort warf Wilson schließlich einen Fade in die Endzone zu David Moore zum Touchdown. Ein Drive später war es dann Running Back Chris Carson, der dank guter Blocks die Lücke fand für einen 16-Yard-Touchdown-Run fünf Minuten vor der Pause.

Die Eagles erwachten offensiv erst danach, legten dann jedoch einen sehr ordentlichen Drive hin. Am Ende fand Carson Wentz nach 15 Spielzügen Tight End Dallas Goedert auf einem Screen für einen 3-Yard-Touchdown. Der Extrapunkt ging daneben, sodass es mit 14:6 für Seattle in die Pause ging.

Zum Start der zweiten Hälfte gelang den Eagles ein schneller Defensiv-Stopp. Anschließend marschierten sie beeindruckend in die gegnerische Hälfte, wo jedoch in der Red Zone Schluss war. Bei 3rd Down gelang Safety Jamal Adams ein Sack nach Blitz, sodas es bein einem 42-Yard-Field-Goal von Jake Elliott blieb. Die Seahawks taten es ihnen gleich und stellten den alten Abstand durch ein 44-Yard-Field-Goal wieder her.

Seahawks – Trotz Touchdown-Drop – Metcalf macht den Unterschied

Die Eagles legten danach erneut einen zunächst vielversprechenden Drive hin, wurden jedoch knapp vor der Mittellinie beim vierten Versuch gestoppt, sodass die Seahawks in sehr guter Position übernahmen. Die Position wurde noch besser nach einem 31-Yard-Catch von Metcalf trotz enger Bewachung von Darius Slay. Letztlich ließ eben jener Metcalf dann auch einen sicheren Touchdown-Pass in der Endzone fallen, sodass sich die Gäste mit einem 33-Yard-Field-Goal von Jason Meyers begnügten.

Philadelphia Eagles (3-7-1) – Seattle Seahawks (8-3)
Ergebnis: 17:23 (0:0, 6:14, 3:3, 8:6) BOXSCORE

Die Seahawks eröffneten das Spiel mit zwei Turnovers on Downs. Das war zuletzt den Cleveland Browns der Saison 2007 gelungen.

Wilson überquerte in diesem Spiel die 3000-Passing-Yard-Marke für die Saison. Damit hat er in jeder seiner ersten neun Spielzeiten in der NFL für mindestens 3000 Yards geworfen. Zuvor war dies nur Peyton Manning gelungen. Jener schaffte es in seinen ersten 13 Saisons.

Die Eagles erzielten im ersten Viertel Minus-4 Yards. Sie sind das erste Team in dieser Saison mit negativen Yards nach dem ersten Viertel. Zudem sind es die wenigsten Yards, die den Eagles in den vergangenen 20 Jahren im ersten Viertel gelungen sind.

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