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AFBÖ-Boss Michael Eschlböck über Sandro Platzgummer: „Kann ein Idol werden“

Sandro Platzgummer hat es im Rahmen des Pathway-Programms der NFL in den erweiterten Kader der New York Giants geschafft. AFBÖ-Boss Michael Eschlböck glaubt, dass der 23-Jährige Vorbild für weitere Spieler sein könnte.

Die NFL hat erst kürzlich den Spielplan der Saison 2020 vorgelegt. Sollte die Corona-Krise in den USA eingedämmt werden, soll es am 11. September mit Super-Bowl-Sieger Kansas City Chiefs gegen die Houston Texans losgehen.

Vier Tage später, am 15. September, könnte der erste österreichische Nicht-Kicker der NFL dann die Bühne betreten, wenn die Giants auf die Pittsburgh Steelers treffen. Der Receiver gehört zurzeit zum erweiterten Trainingskader von 91 Kandidaten, die sich schlussendlich um 53 Fixplätze matchen.

Österreichs Football-Boss und BSO-Vizepräsident Michael Eschlböck hofft, dass sich der 23-Jährige, „der mir schon als pfeilschneller Siebenjähriger auffiel“, durchsetzt und wohl Vorbild für weitere Legionäre sein könnte. „Von den Leistungswerten ist er gut dabei, aber natürlich erwartet ihn eine höhere Spielgeschwindigkeit, braucht es auch das Quäntchen Glück. Fakt ist aber, Sandro kann für viele hierzulande ein Idol werden“, so Eschlböck in der Krone.

Platzgummer bat Hilfe in Corona-Krise an

Der Medizinstudent sei zumindest geerdet genug und zudem intelligent: „Bei Corona-bedingten Themen wie Hilfsfonds und Spenden fragte er sofort an, ob er uns helfen könnte.“

Er sei jetzt schon ein gutes Beispiel, das dem österreichischen Football helfen könne: „Weil es zeigt, dass man es auch ohne Highschool- und College-Besuch in den Staaten schaffen kann!“

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