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Amboss verzichtet auf Nutzung von Lockerungen

Zum 7. Mai haben Bund und Landesregierungen verschiedene und weitreichende Lockerungen in Bezug auf die Corona-Pandemie getroffen. Auch wenn uns der Sport und unser gemeinsames Vereinsleben sehr fehlen, hat der Vorstand des AFC Remscheid Amboss in Absprache mit den Trainern sämtlicher Mannschaften beschlossen, vorerst nicht in einen Trainingsbetrieb zurückzukehren.

Die Vorgaben zu den Lockerungen und die Empfehlungen seitens des deutschen Football-Dachverbandes AFVD sind dabei so vielfältig, dass eine Einhaltung sämtlicher Richtlinien kaum zu gewährleisten ist.

“Man kann sagen, dass hier das reinste Chaos produziert wird, wenn wir uns jetzt dazu entschließen sollten, den Trainingsbetrieb wiederaufzunehmen“, sagt Amboss-Präsident Christian Müller und ergänzt: “Die Lockerungen bringen uns, außer der verlagerten Verantwortung auf die Vereine, nichts.“ Der Football-Landesverband AFCVNRW hat sich ohnehin noch gar nicht geäußert, wie die Aussicht auf einen Spielbetrieb 2020 ist. Somit besteht für eine Rückkehr ins Training aktuell auch kein zeitlicher Druck.

Für den 30. Mai sind weitere Lockerungen angekündigt, die auch den Wettkampfsport im Amateurbereich beinhalten sollen. Der Amboss hat sich zum Ziel gesetzt, erst wieder in den Trainingsbetrieb einzusteigen, wenn die Gesundheit und Sicherheit aller beteiligten Sportler, Trainer und Betreuer auch in Absprache mit der Stadt Remscheid gewährleistet ist. Dafür arbeiten die Trainer der verschiedenen Teams mit dem Vorstand in enger Zusammenarbeit intensiv an entsprechenden Trainingskonzepten.

Quelle: Remscheid Amboss – Markus Schulz
Foto: © Stephan Partisch

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