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Dallas Cowboys und Dak Prescott – Eine unnötig verzwickte Situation mit weiteren Hindernissen

Die Dallas Cowboys haben insgesamt eine starke Offseason hingelegt -doch eine Personalie bleibt akut auf dem Tisch: Die anstehende Vertragsverlängerung mit Dak Prescott lässt auf sich warten und gestaltet sich schwierig. Wäre eine frühere Lösung möglich gewesen? Was steht einer Einigung im Weg? Und mit welcher unerwarteten Aussage überraschten die Cowboys jetzt?

Bei allem Lob, das die Dallas Cowboys zuletzt für ihren überraschend schlüssigen Draft und eine durchaus brauchbare Free Agency bekommen haben, schwebt ein großes Manko über allem: Quarterback Dak Prescott und dessen offene Vertragssituation.

Die Cowboys, die bereits im Vorjahr versucht hatten, Prescott langfristig zu binden, haben es bislang nicht geschafft, Prescott zur Unterschrift zu bewegen. Stattdessen wurde der QB erwartungsgemäß mit dem exklusiven Franchise Tag gehalten – er darf somit mit keinem anderen Team verhandeln, würde aber im Gegenzug bei Unterschrift dieses Papiers garantierte rund 31,5 Millionen Dollar in der kommenden Saison verdienen.

Ein stolzer Betrag, besonders für Prescott, der als Viertrundenpick im Draft 2016 in seiner Karriere insgesamt erst etwas mehr als vier Millionen Dollar eingenommen hat. Ein Umstand, der wohl zumindest mal sicherstellt, dass er nicht in den Streik treten wird für die kommende Saison, sollte es bis zur Deadline am 15. Juli nicht zu einer Einigung zwischen beiden Parteien kommen.

Letzteres könnte aber zumindest dazu führen, dass Prescott auf Teile des Trainig Camps – wie auch immer das in Corona-Zeiten vonstatten ginge – verzichten könnte, was für alle Beteiligten problematisch wäre, da es schon kein Offseason-Programm gibt und zudem mit Mike McCarthy ein neuer Head Coach inklusive neuer Offense installiert wurde.

In diesem Szenario hat Prescott indes den Hebel komplett selbst in der Hand – die Cowboys werden den Franchise Tag auf keinen Fall zurückziehen, da Prescott ansonsten Free Agent werden würde. Und er würde auch keine Strafe zahlen müssen, da er essenziell erst „unter Vertrag“ steht, wenn er den Franchise Tender auch tatsächlich unterschreibt, was er bislang nicht tat und wozu freilich auch keine Eile besteht.

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