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Die Offseason der Seattle Seahawks: Viel Masse – aber keine Klasse?

Die Seattle Seahawks gingen mit viel Cap Space und mehreren klaren Baustellen in die Offseason. Seitdem sind zahlreiche neue Spieler zu der Franchise gestoßen – doch wirklich besser scheint das Team nicht geworden zu sein. Die Seahawks laufen Gefahr, die besten Jahre ihres Superstar-Quarterbacks zu verschwenden.

Hinter den Seattle Seahawks liegt eine sonderbare Saison. Trotz anhaltender Kritik an der veraltet anmutenden Coaching-Philosophie, der auf das Running Game ausgerichteten Offense und der fast ausschließlich in der Base-Formation spielenden Defense eilte das Team zwischenzeitlich von Sieg zu Sieg.

Anfang Dezember hatte Seattle fünf Spiele in Serie gewonnen, mit zehn Siegen bei nur zwei Niederlagen zählte die Franchise zu den besten der Liga. Letztendlich zogen die Seahawks – trotz drei Niederlage in den letzten vier Regular-Season-Spielen – souverän in die Playoffs ein – zum siebten Mal in den vergangenen acht Jahren, kaum ein Team war über diesen Zeitraum erfolgreicher.

Tatsächlich war die vergangene Spielzeit gemessen an Siegen in der Regular Season sogar die erfolgreichste seit fünf Jahren.

Das führt zu einer potenziell schwerwiegenden Frage: Gibt der Erfolg Pete Carroll und Co. Recht? Sind die Seahawks ihren Kritikern gar einen Schritt voraus?

Russell Wilson als großes Plus

Nicht unbedingt. 50 Regular-Season-Siege sowie drei Einzüge in die NFC Divisional Round über die vergangenen fünf Saisons lesen sich zwar hervorragend; in Anbetracht der Tatsache, dass die Seahawks über diesen Zeitraum über einen der drei besten Quarterbacks der Liga verfügten, wirken diese Erfolge allerdings schon nicht mehr ganz so beeindruckend.

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