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Free Agency: Buccaneers stellen Brady vor – die PK zum Nachlesen

Bei seiner Vorstellung in Tampa Bay ist Tom Brady Fragen zu seiner Vergangenheit bei den New England Patriots ausgewichen. Stattdessen wagte er eine Prognose, was passieren würde, wenn er bei den Bucs scheitere. Die wichtigsten Aussagen aus der Pressekonferenz vom Dienstag zum Nachlesen.

„Niemanden interessiert es, was ich in der Vergangenheit gemacht habe, wenn Ich hier nicht abliefern kann“, sagte der 42-Jährige Quarterback einer Pressekonferenz am Dienstag, die aufgrund der auch in den USA grassierenden Coronapandemie via Livestream präsentiert wurde. Neben Brady nahmen auch General Manager Jason Licht, Headcoach Bruce Arians teil. Fragen wurden von ausgewählten und zugeschalteten Journalisten gestellt.

Brady betonte im Verlauf der Pressekonferenz immer wieder, dass die Saisonvorbereitung aufgrund der Coronakrise sehr ungewohnt ausfallen könne, und dass er und seine Mitspieler sich darauf konzentrieren sollten, das zu kontrollieren, was sie kontrollieren könnten. „Ich werde nicht darüber spekulieren, wie es in den nächsten Wochen und Monaten weitergehen wird“, erklärte er.

Außerdem habe er viel Respekt vor der neuen Aufgabe in Tampa. „Hoffentlich kann ich mich schnell umstellen. Das ist eine neue Herausforderung“, sagte der Quarterback am Dienstag in einem Conference Call: „Ich schaue von Tag zu Tag.“ Es sei ein neues Programm für ihn, schließlich hätten die Bucs „ihren Weg. Ich muss die Dinge lernen, die ich lernen muss.“ Die ganze Mühe sei es aber wert: „Es ist aufregend, dass ich diese Chance habe.“

Zu den New England Patriots wollte Brady am liebsten schweigen. „Ich will nicht über die Vergangenheit reden“, sagte der Spielmacher, bedankte sich dann aber bei seinem früheren Klub, Trainer Bill Belichick und vor allem Besitzer Robert Kraft: „Mr. Kraft hatte viel Einfluss auf mein Leben.“
Tampa Bay Buccaneers stellen Tom Brady vor: Die PK zum Nachlesen

Nachtrag: Selbstverständlich hat auch Arians seinem neuen Quarterback den größtmöglichsten Respekt gezeigt und erklärte: „Ich fühle mich sehr gesegnet, dass ich mit einigen der größten Quarterbacks aller Zeiten arbeiten durfte und nun mit dem größten aller Zeiten arbeiten darf.“ Der 67-Jährige hat in seiner Karriere unter anderem mit Peyton Manning, Ben Roethlisberger, Andrew Luck und Carson Palmer zusammengearbeitet, entweder als Quarterbacks Coach, Offensive Coordinator oder Head Coach.

Fazit: Die zwei auffälligsten Themen: Brady ist den Fragen zu seinem Abschied von den New England Patriots ausgewichen, was zu erwarten war. Er betonte zwar immer wieder, dass er „großen Respekt vor der Organisation“ habe, mehr kam jedoch nicht. Stattdessen erklärte er häufig, wie die besonderen Umstände angesichts der Coronapandemie die Saisonvorbereitung beeinflussen werden, und dass er noch viel zu tun habe und sehr damit beschäftigt sein werde, die Offensive der Bucs zu lernen. Dazu betonte er immer wieder, dass er sich sehr auf diese neue Herausforderung freue.

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