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Free Agency Gewinner und Verlierer: Pats-Ausverkauf – Cardinals räumen ab

Die ersten Free-Agency-Wellen sind vorüber, das Bild wird klarer: Brady ist in Tampa Bay, die Browns, Cardinals und Bills rüsten auf, die Dolphins treiben den Umbruch aggressiv voran – und was machen eigentlich die Vikings? SPOX-Redakteur Adrian Franke nennt seine Gewinner und Verlierer nach der ersten Free-Agency-Woche.

Man kann über Jameis Winston und dessen Spielweise unterschiedlicher Meinung sein, eine Sache aber scheint kaum diskutabel: Brady, selbst wenn er nur sein Vorjahreslevel hält, ist ein Upgrade gegenüber Winston.

Die Buccaneers haben bereits weitere Verpflichtungen getätigt, sie halten ihre Pass-Rusher Shaq Barrett und Jason Pierre-Paul, verpflichteten Joe Haeg für den Right-Tackle-Spot und es scheint sicher, dass noch ein dritter Receiver auf die eine oder andere Art kommt. Setzen sich die positiven Entwicklungen in der Defense fort, haben die Bucs tatsächlich die Chance, ein kurzfristiges Titelfenster aufzustoßen. Ganz davon zu schweigen, dass Brady natürlich ein Team auf die nationale Medien-Landkarte bringt – und wie – das dort sonst eher in überschaubarem Rahmen stattfindet.

Ob Brady ein sportlicher Gewinner war, wissen wir in einem Jahr; doch zumindest auf persönlicher Ebene darf man ihn hier als Gewinner dazuzählen. Brady wollte, nachdem im Vorjahr klar wurde, dass die Patriots sich nicht nochmals längerfristig an ihn binden werden, vor allem eines: Freiheit. Er wollte die Freiheit, seinen Markt zu sondieren und die Möglichkeit, sich ein neues Abenteuer suchen zu können, wenn er etwas findet, das ihn anspricht.

Das hat er offensichtlich in Tampa Bay mit Bruce Arians gefunden, und es wird irre spannend sein zu sehen, wie beide Seiten zusammenpassen. Arians und Belichick könnten – als Coach-Typ und philosophisch – kaum weiter voneinander entfernt sein. Was macht es mit Brady, wenn er in die lockereren Strukturen unter Arians kommt? Und wie funktioniert er in Arians‘ vertikalerem Scheme?

Brady und Arians sollten zusammen in der Mid-Range (10 bis 20 Yards Downfield) einen guten gemeinsamen Nenner finden; gleichzeitig aber wird Brady fraglos mehr Hits einstecken müssen als in New England. Diese Partnerschaft wird unglaublich spannend sein. Und es wird das neue Abenteuer zum Abschluss seiner Karriere, das Brady offensichtlich haben wollte.

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