Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

From Worst to First: Diese Teams haben die größte Chance auf den Turnaround

Im vergangenen Jahr schafften die Chicago Bears das große Kunststück und sprangen vom letzten auf den ersten Platz in ihrer Division. Auch in der kommenden Saison hoffen gleich acht Teams auf den großen Turnaround. Wir werfen einen Blick auf die jeweilige Lage und geben eine Einschätzung, wie realistisch dieses Szenario ist.

Platz 8: New York Giants

Die Post-OBJ-Ära beginnt in New York. Mit dem hochtalentierten Wideout schafften die Giants einmal in fünf Jahren die Playoffs (13:38-Niederlage gegen die Packers in der Wild Card Round), 31 Siegen standen 49 Niederlagen gegenüber. Kann die Misere in dieser Saison nun wieder beendet werden?

Beginnen wir mit dem Positiven: Die Offensive Line, in den letzten Jahren fast immer eine der schwächsten der Liga, kann sich sehen lassen. Mit Kevin Zeitler haben die Giants einen der besten Guards geholt.

Schafft es Mike Remmers als Right Tackle, zumindest solide Leistungen zu zeigen, könnte die Unit zu den besseren zählen. Mit Golden Tate, Sterling Shepard, Evan Engram und auch Saquon Barkley verfügt New York zudem über mehrere starke Waffen im Underneath-Passing-Game.

Platz 7: Cincinnati Bengals

Auch Cincinnati befindet sich schon länger in einer schwierigen Phase. Nach fünf Playoff-Teilnahmen (und bekantermaßen null Playoff-Siegen) in Serie, wiesen die Bengals in den vergangenen drei Saisons jeweils eine negative Bilanz auf und verpassten die Postseason. Hoffnungsschimmer scheinen vor der kommenden Saison eher spärlich.

Immerhin: Einige der Eckpfeiler der Erfolgsjahre unter Marvin Lewis sind weiterhin da und verfügen immer noch über viel Qualität. AJ Green zählt immer noch zu den besten Wideouts der Liga und kann mit Tyler Boyd eines der besseren Receiving-Duos bilden. Auch die Defensive Line rund um Geno Atkins kann sich sehen lassen, zudem ist Andy Dalton ein Quarterback, der zumindest in einem gut funktionierenden Offensiv-System liefern kann.

Dennoch bleiben die Baustellen zahlreich. Die Offensive Line dürfte weiterhin Kopfschmerzen bereiten, wenn Jonah Williams tatsächlich auf Left Tackle übernimmt und Cordy Glenn dafür nach innen auf die Guard-Position rückt. Dass Rookies in der O-Line Zeit brauchen können, hat Center Billy Price gerade erst bewiesen, Bobby Hart als Right Tackle würde zudem eine massive Schwachstelle bleiben. Defensiv muss das Linebacker-Corps gegenüber der letzten Saison eher zwei als einen Schritt nach vorne machen, in der Secondary sind William Jackson und Jessie Bates Lichtblicke, in der Breite fehlt es jedoch auch hier noch an Qualität.

Platz 6: Oakland Raiders

Der letzte Division-Titel der Raiders liegt nun bereits – festhalten! – 17 Jahre zurück. Die erste Saison unter Jon Gruden machte noch nicht allzu viel Hoffnung, dass diese Serie nun zu Ende geht.

Untätig war man in Oakland über den Sommer aber keineswegs. Mit Antonio Brown hat man sich – rein spielerisch – einen der besten Receiver der Liga geholt, auch Tyrell Williams ist als neue Waffe mit an Bord, zudem soll Trent Brown die Offensive Line verstärken. Dank zahlreicher hoher Draft Picks kann Gruden darüber hinaus womöglich auf mehrere Rookies als neue Starter setzen.

Reicht das für den Turnaround? Beim aktuellen Blick auf den Kader fallen noch einige Baustellen ins Auge. Der Pass-Rush ist trotz der Auswahl von Clelin Ferrell an Draft-Position vier wohl weiterhin zu zahnlos. Die Secondary wirkt verbessert, Gareon Conley und Nevin Lawson sind als Cornerbacks aber allenfalls unterer Ligadurchschnitt. Darüber hinaus kann man gespannt sein, wie das explosive Gemisch aus Spielern wie Brown, Vontaze Burfict und nun auch noch Richie Incognito durch die Saison kommt.

Ganze News lesen unter „SPOX“

© 1995 - 2019 by Football-Fan.de - created with by Football-Fan.de

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!