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Mayfield, Jackson und Co.: Die Second-Year-Quarterbacks unter der Lupe

Die fünf Erstrunden-Quarterbacks aus dem Draft 2018 gehen in ihr zweites NFL-Jahr – und die Vorzeichen könnten unterschiedlicher kaum sein. Während Baker Mayfield mit den Cleveland Browns die Ligaspitze angreifen will, muss Josh Rosen bei den Miami Dolphins bereits um seine Zukunft als Starter spielen. Wir werfen einen Blick auf die Situationen der fünf Quarterbacks und geben eine erste Prognose ab.

Baker Mayfield (Cleveland Browns)

Mayfield übernahm in der letzten Saison ab Woche 4 als Starter. Der Nummer-eins-Pick deutete früh sein Potenzial an, litt jedoch anfangs noch merklich unter dem eher starren System von Head Coach Hue Jackson und Offensive Coordinator Todd Haley. Nach der Übernahme des Play-Callings durch Freddie Kitchens präsentierte sich Mayfield deutlich stärker und stellte mehrmals seine Klasse, auch außerhalb der Pocket und unter Druck, unter Beweis. Kaum ein junger Quarterback zeigte so regelmäßig so spektakuläre Würfe wie der 24-Jährige. >>

Sam Darnold (New York Jets)

Während Mayfield die Zweifel darüber, ob er tatsächlich der beste Quarterback der 2018er Draft-Klasse ist, bereits in seiner ersten Saison fast vollständig ausräumen konnte, blieb Darnold in der vergangenen Saison noch einiges schuldig. Seine Adjusted Completion Percentage wurde einzig von anderen Rookie-Quarterbacks unterboten, er offenbarte zudem große Probleme über die Mitte des Feldes und gegen Pressure, bei Würfen mit 20 oder mehr Air Yards war er der mit Abstand ungenaueste Quarterback der NFL. >>

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