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Mysteriöser Ausfall von Tyrod Taylor wohl aufgeklärt – versehentliche Lungenpunktion durch Chargers-Teamarzt

Überraschend stand Quarterback Tyrod Taylor von den Los Angeles Chargers am Sonntag nicht im Aufgebot. Wie ESPN berichtet, führte ein Missgeschick des Teamarztes dazu, dass Taylor nicht spielen konnte.

Der Mannschaftsarzt der Chargers soll Taylor kurz vor dem Kickoff am Sonntag versehentlich die Lunge durchstochen haben, als er versuchte, dem Quarterback eine schmerzstillende Injektion für dessen gebrochene Rippen zu verabreichen. Taylor musste sich demnach am Sonntagabend im Krankenhaus wegen der Verletzung und einer daraus resultierenden Atemnot behandeln lassen.

Die Ärzte hätten Taylor wohl geraten, „auf unbestimmte Zeit“ nicht zu spielen. Die Chargers wollten dagegen wohl, dass Taylor wieder in dieser Woche ins Training einsteigt, die Ärzte sollen dies allerdings abgelehnt haben.

Vor dem Kickoff gegen die Kansas City Chiefs erklärte die Franchise noch, dass Taylor durch eine Injektion Komplikationen erlitten habe und daher spielunfähig sei. Die Injektion, die Taylor erhielt, soll nicht ganz ungewöhnlich sein, sie gilt aber als Blindspritze und birgt ein Risiko. Dennoch ist es selten, dass ein Spieler durch die Injektion eine punktierte Lunge erleidet, insbesondere so kurz vor dem Anpfiff.

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