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NFL – Offseason Quarterback Ranking: Die 32 Starting-Quarterbacks in der Analyse

Wer kann Patrick Mahomes angreifen? Wie hoch steht Tom Brady mit seinen 43 Lenzen? Wo stehen die jungen Quarterbacks, und welche etablierten Starter müssen sich dringend beweisen? SPOX-Redakteur Adrian Franke hat die 32 Starter für das Offseason-Ranking einsortiert.

Noch sind nicht alle Quarterback-Fragen geklärt, insbesondere in der Spitze: Bleibt Aaron Rodgers in Green Bay? Was wird aus Deshaun Watson? In den sportlich etwas tieferen Regionen stehen Fragen wie „wer startet in Denver?“, oder „welche Rookies dürfen direkt ran?“ im Raum.

Die Offseason-Position-Rankings lassen die Eindrücke der jüngeren Vergangenheit einfließen und kombinieren diese mit der Prognose für die kommende Saison. Mutmaßliche Rookie-Starter sind dementsprechend noch gesondert aufgelistet, bei Teams, bei denen der Starter noch offen ist, habe ich den Quarterback für das Ranking ausgewählt, den ich als Starter prognostiziere.

NFL: Quarterback Offseason Ranking

NICHT GEWERTET: TREVOR LAWRENCE, JACKSONVILLE JAGUARS

Das Generational Prospect, das diese Bezeichnung tatsächlich zumindest teilweise verdient hat – rein aus Pre-Draft-Sicht und in der Analyse von Lawrence als Prospect gesprochen, versteht sich. Jetzt liegt es an ihm, diesen Hype, dem man eigentlich kaum gerecht werden kann, halbwegs zu bestätigen – und zumindest was die Mitspieler angeht, sind die Umstände deutlich besser als man bei einem Team, das den Nummer-1-Pick hatte, befürchten müsste. Es gibt einen X-Receiver in D.J. Chark, eine YAC-Waffe in Laviska Shenault, und mit Marvin Jones haben sich die Jaguars in der Free Agency eine oftmals unterschätzte Nummer-2-Option gesichert. Dazu bekam er „seinen“ Running Back Travis Etienne und die Offensive Line ist nicht in der Top 10, aber irgendwo im Liga-Mittelfeld zu finden. Lawrence ist so talentiert, dass er schnell auch in der NFL Fuß fassen kann; wie schnell es dann nach oben geht, hängt auch davon ab, was genau Urban Meyer und Darrell Bevell schematisch vorhaben.

NICHT GEWERTET: ZACH WILSON, NEW YORK JETS

Hier bin ich sehr, sehr gespannt. Die Jets werden eine Version der Shanahan-Offense installieren, und da gab es spannenden Diskurs bei Wilson vor dem Draft: Er ist exzellent einerseits in der Improvisation und Off-Platform, andererseits aber auch, wenn er innerhalb der Play-Struktur außerhalb der Pocket arbeiten durfte – etwa bei Rollouts. Diese sind bekanntermaßen ein großer Bestandteil der Shanahan-Offense und mit Wilson sollte sich das vertikale Passspiel auch schon als Rookie öffnen. Das große Aber lautet: Wilson hat noch echte Defizite, wenn es darum geht, die Mitte des Feldes zu bedienen – doch auch das ist ein elementarer Bestandteil dieser Offense. Und nicht nur das, es ist elementarer Bestandteil generell für Passspiel in der NFL. Wilson wird nicht nur zeigen müssen, dass er sich hier steigern kann, er wird auch zeigen müssen, dass er mit vergleichsweise schwächerer Pass-Protection als bei BYU klarkommt.

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