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NFL Starter Serie: Cardinals, 49ers, Rams, Seahawks – die NFC West

Die Los Angeles Rams wollen mit Matthew Stafford in den Kreis der Contender vorstoßen, auch die San Francisco 49ers haben hohe Ziele. Bei den Seattle Seahawks machen einige Positionen in der Defense noch Sorgen, die Arizona Cardinals hoffen auf den nächsten Sprung von Kyler Murray. Die vielleicht beste Division der NFL in der Starter-Serie.

Arizona Cardinals: Starter-Projection Offense

J.J. Watt, Rodney Hudson, Malcolm Butler, A.J. Green – die Cardinals haben in der Offseason gleich mehrere prominente Namen nach Arizona gelotst. Nach fünf Jahren ohne Playoffs soll 2021 nun der nächste Schritt in der zuletzt positiven Entwicklung getan werden.

Damit das gelingt, brauchen die Cardinals einen gut aufgelegten Kyler Murray. In das Receiving Corps wurde investiert, das sollte helfen. In der Defense gibt es allerdings noch ein paar Problemzonen.

Cardinals-Kader: Stärken, Schwächen und Beobachtungen

Die Offense der Cardinals:

  • Kyler Murrays dritte NFL-Saison steht an, für viele junge Quarterbacks eine entscheidende in ihrer Entwicklung. 2020 schluckte Murray weniger Sacks und war als Runner deutlich gefährlicher. Gelingt ihm nun auch der nächste Schritt als Passer? Die Investitionen in die Receiver-Position könnten ihm helfen.
  • James Conner kam in der Offseason als neuer Running Back und Nachfolger von Kenyan Drake. Wie die Spielzeit unter den Running Backs verteilt wird, ist allerdings noch offen. Conner und Chase Edmonds werden sich wohl Snaps teilen, womöglich kommt Eno Benjamin in seinem zweiten Jahr auch auf Spielzeit. Dass es keinen Lead Back geben wird, ist wahrscheinlich.
  • Auf der Receiver-Position verfügen die Cardinals durch die Verpflichtungen von A.J. Green und Rondale Moore über mehr Tiefe. Das dürfte für mehr Flexibilität sorgen, auch für Deandre Hopkins. Der 29-Jährige muss nicht mehr zwingend als X-Receiver auf der linken Seite der Formation eingesetzt werden und könnte sogar mehr Snaps im Slot sehen.
  • Auch Green winkt in Arizona eine veränderte Rolle. Er kann Hopkins als X-Receiver entlasten, muss diese Rolle aber nicht ausschließlich spielen und könnte ebenfalls auch als Big-Slot-Receiver eingesetzt werden.
  • 2020 spielten die Cardinals ein Fünftel ihrer Snaps aus 10-Personnel, also mit vier Receivern ohne Tight End – der höchste Wert der Liga! Möglich, dass diese Zahl in der kommenden Saison noch weiter ansteigt. Moore könnte so früh Chancen auf Snaps erhalten, das Skillset des Rookies sollte gut in die Screen-lastige Offense der Cardinals passen.
  • Noch häufiger als aus 10-Personnel spielten die Cardinals in der vergangenen Saison allerdings mit zwei Tight Ends auf dem Feld, mehr als 300 solcher Snaps verzeichnete das Team 2020. Blickt man auf die Optionen der Cardinals, dürfte dieser Wert in der kommenden Saison eher runter gehen. Maxx Williams ist der Starter, es fehlt jedoch eine weitere verlässliche Option im Kader.

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