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NFL-Termine 2020: Free Agency, Draft, Preseason – so sieht der NFL-Kalender aus

Die Saison 2019 der NFL ist beendet, Zeit, den Blick nach vorn zu richten. Bereits ab Februar werden die Weichen in der Offseason auf die kommende Spielzeit gestellt. SPOX gibt einen Überblick über die anstehenden Termine samt Free Agency, Draft und Preseason im Vorfeld der Saison 2020.

NFL Free Agency 2020: Termine, Fristen und Daten

Im Februar dürfen noch keine angehenden Free Agents – also Spieler, deren Vertrag ausläuft; Spieler, die wie etwa Greg Olsen entlassen werden, dürfen dagegen bereits jetzt bei einem neuen Team unterschreiben – verpflichtet werden. Auch Trades sind noch nicht möglich, obgleich das Teams nicht davon abhält, dennoch schon hinter den Kulissen mögliche Deals zu verhandeln. So etwa kam der Trade von Alex Smith von den Kansas City Chiefs zu den Washington Redskins im Vorfeld der Saison 2018 zustande. Offiziell verkündet werden dürfen die Deals dann aber erst zum Beginn des neuen Liga-Jahres am 18. März um 21 Uhr deutscher Zeit.

Insofern geht der Fokus im Februar erstmal auf die kommende Rookie-Klasse. Vom 24. Februar bis 2. März steigt dazu die alljährliche Scouting Combine in Indianapolis.

Ein weiterer wichtiger Termin ist zudem der 25. Februar. Ab diesem Tag nämlich können Teams ihre Franchise Tags und Transition Tags auf angehende eigene Free Agents anwenden, um diese zumindest mal für die kommende Saison weiter an sich zu binden. Dies können sie derweil bis zum 10. März tun.

Heißer wird es dann ab dem 16. März: Ab dann dürfen Teams mit den Agenten von angehenden Unrestricted Free Agents reden und offiziell Interesse bekunden. Vertragsdetails dürfen laut Reglement nicht besprochen werden, doch kaum ein Team und kaum ein Agent nehmen dies sonderlich genau, weshalb schon häufig in dieser Zeit klare Verhältnisse inoffiziell geschaffen wurden.

Ab dem 18. März um 21 Uhr deutscher Zeit ist dann die Free Agency eröffnet. Free Agents dürfen mit jedem Team verhandeln und Verträge schließen. Zudem, ganz wichtig: Ab diesem Punkt gilt die Top-51-Regel: Teams müssen dann mit ihren 51 bestbezahlten Spielern im Kader unter der dann geltenden Salary Cap liegen. Wo diese dann aber genau liegen wird, ist noch unklar. Erstens würde sie erst kurz vor Saisonbeginn verkündet werden, zweitens stehen derzeit CBA-Verhandlungen an, die die Gehaltsobergrenze massiv beeinflussen könnten.

Zudem findet das jährliche Meeting der Liga in diesem Jahr vom 29. März bis 1. April in Palm Beach/Florida statt. Hier kommen auch mögliche Regeländerungen und dergleichen zur Sprache.

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