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NFL Week 18 Recaps: Highlights, Ergebnisse und alle Infos zu Woche 18

Woche 18 brachte jede Menge Drama und einen Overtime-Krimi, der die 49ers doch noch in die Playoffs beförderte. Zuvor implodierten die Colts und machten die Playoff-Tür für die Steelers weit auf. Die Bills und Rams sicherten sich derweil die finalen Division-Titel der Saison.

Philadelphia Eagles (9-8) – Dallas Cowboys (12-5)
Ergebnis: 26:51 (7:10, 10:20, 3:0, 6:21) BOXSCORE

  • Die Dallas Cowboys haben durch einen lockeren Auswärtserfolg in Philadelphia die Generalprobe für die Playoffs bestanden. Gleichzeitig hielten sie ihre vagen Chancen auf den zweiten Rang in der Setzliste der NFC offen, brauchen dafür aber noch gehörig Schützenhilfe am Sonntag (Niederlagen der Buccaneers, Rams und Cardinals).
  • Star des Spiels war zweifelsohne Cowboys-Quarterback Dak Prescott, der 5 Touchdown-Pässe warf und damit ein Career-High hinlegte. Insgesamt kam er damit auf 37-Touchdown-Pässe in dieser Saison, ein neuer Franchise-Rekord für die Cowboys. Er überholt Tony Romo, dem 2007 36 TDs gelungen waren.
  • Darüber hinaus warf Prescott zum zweiten Mal in dieser Saison in der ersten Halbzeit 4 Touchdown-Pässe vor der Pause – zuerst war ihm das in Woche 16 gegen Washington gelungen. Damit ist er erst der dritte Quarterback überhaupt mit zwei Spielen mit 4 Touchdown-Pässen vor der Pause in einer Saison. Die anderen waren Tom Brady (2007) und Peyton Manning (2004).
  • Die Cowboys sorgten in den finalen zwei Minuten der ersten Hälfte für die Entscheidung. 1:45 Minuten vor der Pause fand Prescott Tight End Dalton Schultz für einen Touchdown und infolge eines verunglückten 21-Yard-Punts von Arryn Siposs hielten die Gäste den Fuß auf dem Gas. 5 Sekunden vor der Pause fand Prescott Schultz schließlich ein zweites Mal.

Cleveland Browns (8-9) – Cincinnati Bengals (10-7)
Ergebnis: 21:16 (7:0, 7:7, 0:3, 7:6) BOXSCORE

  • In Cleveland ging es zumindest für die Bengals eigentlich noch um etwas – nämlich das Seeding in der AFC -, allzu viel gaben die Gäste darauf aber offensichtlich nicht. Brandon Allen startete für Joe Burrow, Joe Mixon, Tee Higgins und Tyler Boyd bekamen Pausen und auch Ja’Marr Chase durfte nach ein paar Plays zu Beginn früh Feierabend machen.
  • Chase nutzte seine Spielzeit zumindest, um den nächsten Rekord aufzustellen. Seine 26 Receiving Yards waren genug, um in diieser Saison mehr Yards zu verzeichnen als jemals ein Bengals-Receiver vor ihm. Chad Ochocinco hatte die Bestmarke zuvor gehalten. Den Rekord für die meisten Rookie-Receiving-Yards von Justin Jefferson aus dem Vorjahr verpasste Chase allerdings knapp.
  • Bei den Browns bekam Baker Mayfield nach dem bereits sicheren Verpassen der Playoffs eine Pause, für ihn startete Case Keenm. Der Backup machte seine Sache solide, es war genug, um die Browns zum Sieg zu führen. Cleveland profitierte dabei aber vor allem von seinem starken Run-Game. Die Gastgeber liefen 41-mal für 205 Yards, D’Ernest Johnson kam auf 123 Yards.

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Detroit Lions (3-13-1) – Green Bay Packers (13-4)
Ergebnis: 37:30 (7:7, 10:6, 3:7, 13:14) BOXSCORE

  • Mit Blick auf die Playoffs ging es in Detroit am letzten Spieltag nichts mehr. Die Lions hatten sich schon lange aus dem Rennen verabschiedet, die Packers hatten Platz eins in der NFC bereits sicher in der Tasche. Und doch gab es in Michigan doch eine äußerst unterhaltsame Begegnung. Mit mehreren Trick Plays sorgte die Lions für Big Plays und erwischten die Packers-Defense damit auf dem falschen Fuß.
  • Amon-Ra St. Brown machte sein nächstes richtig gutes Spiel für Detroit, gegen die Packers fing der Deutsch-Amerikaner acht Pässe für 109 Yards und einen Touchdown. Der Viertrundenpick hat sich bei den Lions zu einem Top-Slot-Receiver entwickelt. Kleiner Wehrmutstropfen in diesem Spiel allerdings: Durch den Sieg zieht Detroit in der Draft-Reihenfolge nicht an den Jaguars vorbei und hält weiterhin „nur“ den zweiten Pick.
  • Die Packers schickten trotz der bereits gesicherten Bye Week in der Wild Card Round ihre Starter ins Spiel und ließen diese die komplette erste Halbzeit durchspielen. Aaron Rodgers zeigte dabei erneut, wieso er wahrscheinlich erneut zum MVP ausgezeichnet wird: Nach zwei Viertel hatte Rodgers bereits 18 138 Yards und zwei Touchdown-Pässe auf dem Konto.

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