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Pistol, Formationen, Blitzgewitter: Die Scheme-Entwicklungen in der NFL

In der NFL wird nur zu gerne kopiert: Was anderswo funktioniert, wollen Coaches nur zu gerne auf die eine oder andere Art auch auf ihr System übertragen. Aber welche offensiven Trends deuten sich gerade an? Und wie reagieren Defenses darauf? SPOX blickt mittels Rückblick voraus.

Die NFL verändert sich. Gemeint ist – in diesen Tagen schon fast ausnahmsweise – keine Veränderung durch Geisterspiele, ausfallende Trainingseinheiten oder die Verlagerung aller Aktivitäten auf sozial distanzierte Online-Medien. Hier geht es um rein sportliche Aspekte, und die vergangene Saison hat in dieser Hinsicht im Detail, aber auch aus der Vogelperspektive mehr als genug Ansätze geliefert.

Konkret lassen sich in der NFL mehr und mehr zwei Kern-Ideen – mit selbstverständlich weiteren Ansätzen darüber hinaus – für offensive Herangehensweisen erkennen. Nie schwarz-weiß gedacht und nie als absolute Aussage zu verstehen, aber als Basis, als Grundlage.

„Auf der einen Seite haben wir diese Wide Zone Teams, basierend auf Mike Shanahans Ideen – wobei die 49ers heute deutlich vielseitiger sind – und auf der anderen Seite die Teams, die mehr auf Spread-Elemente setzen. Das fühlt sich teilweise an, als würde man in zwei Richtungen gezogen werden“, stimmte Ex-NFL-Quarterback J.T. O’Sullivan im SPOX-Interview zu.

Zu den beiden Grund-Trends kommen die Baltimore Ravens als, zumindest was das NFL-Level angeht, Anomalie. Eine einzigartige Offense, gebaut um einen einzigartigen Spieler, deren Auswirkung auf die NFL und potenzielle Nachahmer noch abzuwarten sind. Aber was genau bedeutet das für das Gesamtbild? Und welche Trends lassen sich wiederum im Detail erkennen?

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