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Russell Wilson einigt sich mit Denver Broncos auf vorzeitige Vertragsverlängerung

Russell Wilson hat sich mit den Denver Broncos auf eine Vertragsverlängerung über fünf Jahre und 245 Millionen Dollar geeinigt.

Wilson, der erst im Frühjahr per Trade von den Seattle Seahawks nach Colorado gewechselt war, ist damit nun inklusive der zwei noch bestehenden Jahre seines bisherigen Vertrags sieben Jahre an die Broncos gebunden und kann insgesamt bis zu 296 Millionen Dollar verdienen – 165 Millionen davon sind garantiert.

In puncto garantierte Gehälter waren in der NFL-Geschichte nur die Verträge von Deshaun Watson (Browns, 230 Mio.) und Kyler Murray (Cardinals, 189,5 Mio.) noch lukrativer.

Wilson spielte zuvor von 2012 bis 2021 bei den Seahawks und gewann Super Bowl XLVIII nach der Saison 2013. Ein Jahr später erreichten die Seahawks erneut den Super Bowl. Wilson war ein Drittrundenpick im Draft 2012 der Seahawks und stand bis heute neunmal im Pro Bowl.

In Denver tritt er die Nachfolge von einer Reihe gescheitert Quarterbacks seit der Rückkehr von Hall-of-Famer Peyton Manning nach der Saison 2015 an. Diese Unterschrift folgt auf die Übernahme der Broncos-Franchise durch ein Konsortium, das vom Walmart-Erben Rob Walton angeführt wird.

Bereits zu Beginn des Training Camps hatten sowohl Wilson als auch General Manager George Paton mehrfach angedeutet, dass ein langfristiger Vertrag für den Quarterback oberste Priorität genieße. Die Broncos gaben im März insgesamt fünf Draft Picks, darunter zwei First- und zwei Second-Rounder, sowie drei Spieler ab, um sich Wilsons Dienste zu sichern.

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