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Seahawks: Aggressiver Umbruch trotz Handicap

Aufgrund begrenzter Mittel gaben sich die Seattle Seahawks äußerst aggressiv auf dem Weg zum Draft. Mit verbessertem Personal steht nun die eigene Philosophie auf dem Prüfstand: Setzt man vollends auf Quarterback Russell Wilson oder hält man ihn weiter künstlich zurück?

Die Seattle Seahawks haben im Vorjahr nach einer insgesamt eher schwachen Saison am Ende doch die Playoffs erreicht. Andernfalls wäre es für Pete Carroll und sein Team die zweite Saison ohne Postseason in Serie gewesen. Und das nach insgesamt fünf Playoff-Teilnahmen in Folge unter Carroll.

Stattdessen wurde es der siebte Postseason-Einzug in neun Jahren unter dem exzentrischen Head Coach, für den die Niederlage im ersten Playoff-Spiel aber ein Debüt war.

Die Zeichen der Zeit waren in jedem Fall deutlich: In Washington ging eine Ära zu Ende. Die Legion of Boom verlor über die Offseason mit Earl Thomas auch noch das letzte Überbleibsel und auch sonst war nicht mehr viel vom einstigen Erfolgsgerüst übrig. Vor wenigen Tagen verabschiedete sich etwa noch Wide Receiver Doug Baldwin, der einer der Eckpfeiler dieser Offense war.

Die Seahawks, die vor dem Draft ganze vier Picks hatten, sahen aus wie eine Organisation, deren natürlicher Erfolgszyklus ein Ende gefunden hatte. Die Salary-Cap-Situation sah zudem nicht allzu rosig aus, was teure Free Agents ebenso ausschloss wie die limitierten Draftpicks.

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