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Top 5: Die wichtigsten Erkenntnisse der Wildcard Round: Wie geht es weiter für die Verlierer?

Für die Verlierer der Wildcard Round beginnt mit einer Woche Verzögerung ebenfalls die Offseason – doch die sechs Teams sind teilweise an sehr unterschiedlichen Punkten. Was muss sich für diese Teams ändern, um nächstes Jahr besser dazustehen und eine längere Saison zu genießen? Und welche weiteren Takeaways bietet die erste Runde?

Allzu spannend war die erste Runde der Playoffs nicht, in den meisten Fällen. In keinem einzigen Spiel gab es in der zweiten Hälfte einen Führungswechsel. Die Bills, Rams, Bucs und Chiefs gewannen deutlich, Cincinnati rettete ein in jeder Hinsicht und aus jeder Perspektive durchwachsenes Spiel gegen die Raiders über die Zeit, und dann gab es natürlich den kompletten Irrsinn zwischen San Francisco und Dallas.

Angesichts der Dominanz mehrerer Teams geriet naturgemäß der zusätzliche Playoff-Platz in den Fokus der Debatten, und ich selbst fand das alte Format auch runder. Weil sechs Playoff-Teams pro Conference die Playoffs exklusiver machen, während zwei – statt nur einer – Bye Weeks nicht einem Team einen derartigen Vorteil verschaffen.

Gleichzeitig verloren natürlich auch Teams deutlich, die nicht den finalen Seed innehatten und es ist ein positiver Effekt für die Regular Season, dass mehr Teams bis zum Ende um ein Playoff-Ticket mitspielen können. Ich würde das insofern nicht überbewerten, und sind wir ehrlich: Ändern wird die Liga das Format nicht mehr.

Aber: Mit mehr Playoff-Teilnehmern gibt es auch eine größere Bandbreite an Szenarien für die Teams, die nach der ersten Runde die Segel streichen müssen. Für manche gilt es, die richtigen Stellschrauben zu finden – andere steuern womöglich auf einen größeren Rebuild zu.

1. Las Vegas Raiders: Ist jetzt der Zeitpunkt für einen Umbruch?

So ein wenig passte das Spiel in Cincinnati zu dieser Raiders-Saison. Las Vegas konnte den Ball im Laufe der Partie bewegen, in puncto Yards pro Play und First Downs waren die Raiders sogar besser unterwegs als die Bengals.

Aber es waren die Big Plays in kritischen Momenten, die fehlten. Wo Joe Burrow und Ja’Marr Chase Cincinnati Auswege boten, fehlten diese Joker im Arsenal der Raiders.

Es war – und das war keineswegs eine Überraschung – eine Raiders-Offense, die am besten in Low-Scoring-Spielen funktioniert, wenn ihr Underneath Passing Game die Offense tragen kann und wenn man nicht davon abhängig ist, dass Carr und diese Receiver-Gruppe in einem Shootout mitgeht.

Was die Bengals angeht, sind in erster Linie zwei Dinge bei mir hängengeblieben: Jessie Bates ist nach wie vor ein exzellenter Safety, und sollte Trey Hendrickson infolge seiner Gehirnerschütterung in der Divisional Round nicht spielen können, braucht Cincinnati von Bates ein Wahnsinnsspiel, um die Coverage zusammen zu halten.

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